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Österreichischen Gesellschaft für Psychologie

ÖGP-Präsidentin Spiel warnt vor Mangel an PsychologInnen


In einem Interview in der "Presse" vom 3. April 2013 hat Univ.-Prof. DDr. Christiane Spiel vor einem drohenden Mangel an PsychologInnen, bedingt durch den wachsenden Anteil an deutschen Studierenden, gewarnt, da diese nur zu einem geringen Teil im Land bleiben. Spiel plädiert daher für bilaterale Verhandlungen mit Deutschland.
Den Text des Berichts in der "Presse" finden Sie hier.

Christiane Spiel reagierte damit auf einen tags zuvor erschienenen Bericht in der "Presse", in dem über Probleme mit dem hohen Anteil ausländischer Studierender in Österreich berichtet, aber auf die spezifischen Probleme der Psychologie nicht eingegangen worden war. Diesen ursprünglichen Artikel finden Sie hier.

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 Summerschool der ÖGP- JungwissenschaflerInnen


Die nächste Sommerschool der ÖGP-JungwissenschaflerInnen wird von 15.-17. Juli 2013 in Spital am Pyhrn stattfinden. Anmeldeschluss ist So 5. Mai 2013.
Nähere Informationen finden Sie hier

Vorankündigung: Die nächste Tagung wird von 24. bis 26. April 2014 an der Universität Wien stattfinden. Zu dieser Tagung wird es in Kürze eine eigene Hompage und ein Call for Papers geben.
Weitere aktuelle Mitteilungen finden Sie unter Aktuelles.
Zuletzt aktualisiert: 5.4.2013, 15:00 Uhr


Unsere Ziele

Die Österreichische Gesellschaft für Psychologie vertritt als Verein die Interessen der in Österreich wissenschaftlich tätigen Psychologinnen und Psychologen auf nationaler und internationaler Ebene. Die meisten Mitglieder sind an österreichischen Universitäten in der Forschung und Lehre tätig.

Als Plattform für den wissenschaftlichen Austausch initiiert die ÖGP nationale Tagungen.

Wir fördern sowohl Diskussionen innerhalb der Mitglieder der ÖGP als auch Kontakte zu anderen psychologischen Verbänden, Instituten und Einrichtungen.

Thematische Schwerpunkte betreffen die aktuelle Lage der Psychologie und der Studiensituation, das Psychologengesetz, den Bologna-Prozess (Studienpläne für Bachelor-, Master- und Dissertationsstudien), Fragen der Zulassungsbedingungen und -kriterien sowie Entwicklungen im Berufsfeld der Psychologen und Psychologinnen.

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