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Österreichischen Gesellschaft für Psychologie

Franz-Emanuel-Weinert-Preis für Christiane Spiel

Christiane Spiel, ÖGP-Präsidentin 2010-2014, wurde beim Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie in Bochum der Franz-Emanuel-Weinert-Preis verliehen. Mit dem Franz-Emanuel-Weinert-Preis werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ausgezeichnet, die im Bereich der Psychologie hervorragende Forschung betrieben und diese Arbeit der Öffentlichkeit erfolgreich näher gebracht haben.

Nächste ÖGP-Tagung

Die nächste Tagung unserer Gesellschaft wird von 31.3. bis 02.04.2016 am Institut für Psychologie der Universität Innsbruck stattfinden.

Neuer Vorstand der Österreichischen Gesellschaft für Psychologie

Bei der Mitgliederversammlung im Rahmen der 11. Tagung der Österreichischen Gesellschaft für Psychologie in Wien wurde am 24. April 2014 ein neuer Vorstand gewählt. Neue Präsidentin der Gesellschaft ist Univ.-Prof. Mag. Dr. Karin Landerl von der Universität Graz. Schriftführer ist wie bisher ao. Univ.-Prof. Dr. Anton-Rupert Laireiter (Universität Salzburg), neu als Kassierin ist Univ.-Prof. Dipl.-Psych. Dr. Barbara Schober (Universität Wien)

Presseberichte zur 11. Tagung der Österreichischen Gesellschaft für Psychologie

Links zu Presseberichten über die Tagung finden Sie in unserem Pressespiegel.

Weitere aktuelle Mitteilungen finden Sie unter Aktuelles.
Zuletzt aktualisiert: 27.10.2014, 11:30 Uhr


Unsere Ziele

Die Österreichische Gesellschaft für Psychologie vertritt als Verein die Interessen der in Österreich wissenschaftlich tätigen Psychologinnen und Psychologen auf nationaler und internationaler Ebene. Die meisten Mitglieder sind an österreichischen Universitäten in der Forschung und Lehre tätig.

Als Plattform für den wissenschaftlichen Austausch initiiert die ÖGP nationale Tagungen.

Wir fördern sowohl Diskussionen innerhalb der Mitglieder der ÖGP als auch Kontakte zu anderen psychologischen Verbänden, Instituten und Einrichtungen.

Thematische Schwerpunkte betreffen die aktuelle Lage der Psychologie und der Studiensituation, das Psychologengesetz, den Bologna-Prozess (Studienpläne für Bachelor-, Master- und Dissertationsstudien), Fragen der Zulassungsbedingungen und -kriterien sowie Entwicklungen im Berufsfeld der Psychologen und Psychologinnen.

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